+49 (06155) 7709993

Apple ABC und IT Glossar

AFP, DNS, EFI, IMAP, VNC ... Alles schwer verständlich?
Alles ganz einfach zu finden! Hier in unserem Apple-und IT-Abkürzungs-ABC.

A

Abgesicherter Modus (Safe Boot Mode)
Der Abgesicherte Modus ist ein spezieller Startvorgang eines Betriebssystems, den es unter Microsoft Windows, Apple Mac OS sowie Google Android OS gibt. Drückt man während des Startvorgangs die Shift-Taste bei einem Computer mit Mac OS X, so wird dieser im abgesicherten Modus gestartet. Das bewirkt, dass das Dateisystem repariert wird, nur die unbedingt nötigen Treiber und die Systemschriften geladen werden, und verschiedene Caches geleert werden.

AFP
Apple Filing Protokoll ist ein Netzwerkprotokoll, das Apple-Rechnern mit den Betriebssystemen Mac OS oder Mac OS X den Dateizugriff via Netzwerk ermöglicht. AFP unterstützt die Eigenschaften von HFS Plus (dem Standard-Dateisystem von Mac OS) wie z.B. Resource Forks, Type- und Creator Codes und die Desktop Database.

Airport
AirPort ist der von Apple eingetragene Markenname für auf der Funknetzwerktechnologie (siehe Wireless LAN) basierende Produkte nach dem IEEE-802.11-DSSS-Standard wie etwa AirPort Extreme oder Time Capsule.

App Store
Der App Store ist ein im März 2008 vom kalifornischen Computerhersteller Apple eingeführtes Internet-Verkaufsportal für Software, die ausschließlich auf iOS-Mobilgeräten (iPhone, iPod touch, iPad) laufen. Die sogenannten Apps, die man kaufen oder laden kann, stammen meist von Drittanbietern, wie etwa freien Programmierern oder Software-Unternehmen.

Apple
Apple Inc. ist ein kalifornisches Unternehmen mit Sitz in Cupertino, das Computer, Smartphones und Unterhaltungselektronik sowie Betriebssysteme und Anwendungssoftware entwickelt und vertreibt. Zudem betreibt es Internet-Vertriebsportale für Musik, Filme und Software. Apple zählt, gemessen an verschiedenen wirtschaftlichen Kennzahlen, zu den größten Unternehmen der Welt.

Apple ID
Eine Apple ID ist ein registriertes Benutzerkonto bei Apple, das durch eine Mailadresse und ein dazugehöriges Passwort identifiziert wird. Mit einer Apple ID lassen sich verschiedene Apple Dienste nutzen, wie z.B. Einkäufe im iTunes-Store, App Store, Mac App Store, Apple Store und auch der iCloud-Dienst zum Synchronisieren von Daten.

ARD
Apple Remote Desktop (ARD) ist eine Software von Apple zur Verwaltung und Steuerung ferner Computer mit dem Betriebssystem Mac OS X über Rechnernetze hinweg. ARD verwendet das Protokoll VNC zur Bildschirmsteuerung.
https://www.apple.com/de/remotedesktop/

B

Backup
Auf Deutsch Datensicherung. Bezeichnet das Kopieren von Daten in der Absicht, diese im Fall eines Datenverlustes zurückkopieren zu können. Die auf dem Speichermedium gesicherten Daten werden als Sicherungskopie, engl. Backup, bezeichnet.

Bluetooth
Bluetooth ist ein in den 1990er Jahren entwickelter Industriestandard gemäß IEEE 802.15.1 für die Datenübertragung zwischen Geräten über kurze Distanz per Funktechnik (WPAN). Dabei sind verbindungslose sowie verbindungsbehaftete Übertragungen von Punkt zu Punkt und Ad-hoc- oder Piconetze möglich. Der Name „Bluetooth“ leitet sich vom dänischen König Harald Blauzahn (englisch Harald Bluetooth) ab, der verfeindete Teile von Norwegen und Dänemark vereinte.

Boot Camp
Seit Mac OS X 10.5 Leopard liefert Apple die Software Boot Camp standardmäßig mit dem System aus. Mit Boot Camp ist es möglich Microsoft Windows auf Ihrem Mac zu installieren. Boot Camp erstellt auf Ihrer Festplatte eine weitere Partition im FAT- oder NTFS-Format, auf der er die Windows Partition ablegt. Beim Neustart können sie mit der Alt-Taste wählen, ob Sie mit Windows oder Mac OS X starten.

Byte
Das Byte ist eine Maßeinheit in der Computerwelt und steht für eine Datenmenge von 8 Bit.
Megabyte (MB) = 1 000 000 Byte
Gigabyte (GB) = 1 000 000 000 Byte

C

CIFS
Common Internet File System (CIFS) ist ein Netzwerkprotokoll für Datei-, Druck- und andere Serverdienste in TCP/IP Netzwerken. Dieser Industriestandard sieht vor, Dateien und Services über das Netzwerk anfordern zu können. CIFS mit dem integrierten Server Message Protocol (SMB) ist ein von Microsoft entwickeltes Protokoll und stellt unter Windows den typischen gemeinsamen Zugriff auf freigegebene Ordner (Shares) her. Auch OS X kann sich über das Protokoll CIFS mit einem Server, der diesen Dienst zur Verfügung stellt, verbinden.

D

DDNS
Dynamisches DNS, DynDNS oder DDNS genannt, ist eine Technik, um Domains im Domain Name System (siehe DNS) dynamisch zu aktualisieren.

DHCP
Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ist ein Kommunikationsprotokoll in der Computertechnik. Es ermöglicht die Zuweisung der Netzwerkkonfiguration an Clients durch einen Server.

DNS 
Ein Domain Name System (DNS) ist ein Namendienst. Es ist einer der wichtigsten Dienste in vielen IP-basierten Netzwerken. Seine Hauptaufgabe ist die Beantwortung von Anfragen zur Namenauflösung einer Internetadresse www.beispielname.de

DVI (Digital Visual Interface)
DVI ist eine entwickelte elektronische Schnittstelle zur Übertragung von Videodaten. Im Computerbereich entwickelte sich DVI zu einem Standard für den Anschluss von TFT-Monitoren an die Grafikkarte eines Computers. HDMI ist eine Weiterentwicklung von DVI.

E

EFI 
Extensible Firmware Interface beschreibt die zentrale Schnittstelle zwischen der Firmware, den einzelnen Komponenten eines Rechners und dem Betriebssystem. Es sitzt logisch gesehen unterhalb des Betriebssystems und stellt den Nachfolger des PC-BIOS dar, mit Fokus auf 64-Bit-Systeme.

El Capitan
OS X El Capitan (OS X 10.11) ist die aktuelle Version des Betriebssystems OS X von Apple. Die Software ist der Nachfolger von OS X Yosemite und wurde am 30. September 2015 veröffentlicht. Benannt ist sie nach dem Monolithen El Capitan im Yosemite-Nationalpark.

F

FaceTime 
FaceTime ist ein Markenname von Apple und steht für eine kostenlose VoIP-Software und das dazugehörige Kommunikationsprotokoll. FaceTime ist auf jedem iOS-Gerät mit einer Frontkamera und iOS 4 oder höher lauffähig. Außerdem werden Macs mit einer FaceTime-Kamera und Mac OS X 10.6.6 oder höher unterstützt.

G

GPRS
General Packet Radio Service – kurz GPRS ist eine Datenübertragungstechnologie, die in den Mobilfunknetzen seinen Einsatz findet. Die GPRS-Technologie nutzt die Vorteile der paketorientierten Daten­übertragung und der Kanal­bündelung. Bei einem Daten­durchsatz von 21,4 kBit/s pro Kanal ergibt sich bei Bündelung der acht GSM-Kanäle eine maximale Datenübertragungs-Kapazität von 171,2 kBit/s.

GPS
Global Positioning System wird vor allem als Navigationswerkzeug verwendet. GPS ist eine Konstellation aus 27 solarbetriebenen Satelliten, die die Erde auf in einer Höhe von circa 20.000 km umkreisen. Die Nutzung dieser Satelliten werden zur Übertragung an einen GPS-Empfänger, wie zum Beispiel an ein iPhone oder ein Tom Tom Navigationsgerät, zwecks Berechnung von Ort, Geschwindigkeit, Richtung und Zeit verwendet.

H

HDMI 

HDMI steht für High Definition Multimedia Interface und ist eine Entwicklung aus dem Jahre 2003. HDMI ist eine Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten in der Unterhaltungselektronik und hat sich vor allem im Heimkino- und Konsolenbereich etabliert. HDMI Anschlüsse kommen aber auch bspw. in Computer, Monitor, Beamer, Kameras vor.

HFS Plus 
Das Dateisystem HFS Plus oder HFS+, ist eine Weiterentwicklung von HFS. Es ist das Standard-Dateisystem für Macintosh-Computer und iOS-Geräte. Es kann für alle internen und externen Speichermedien verwendet werden. Im Betriebssystem OS X wird es als Mac OS Extended und sein Vorgänger HFS als Mac OS Standard bezeichnet.

HSDPA
High Speed Downlink Packet Access – auch als 3.5G, 3G+ oder UMTS-Broadband bezeichnet – ist ein Datenübertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS, das vom 3rd Generation Partnership Project definiert wurde.

HSPA
High Speed Packet Access ist eine Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, die höhere Datenübertragungsraten ermöglicht.

I

i3, i5 und i7
Die Core-i-Serie ist eine Familie von x86-Mikroprozessoren mit Intel-64-Erweiterung des Herstellers Intel. Die Prozessoren basieren auf der Nehalem-, seit dem Jahr 2011 auch auf der Sandy-Bridge- und seit dem Jahr 2013 auf der Haswell-Mikroarchitektur. Intel unterteilt die Prozessoren in die Baureihen i3, i5 und i7.

IEEE 802.11a
IEEE 802.11a ist eine WLAN-Standard für das 5-GHz-Frequenzband (≈ 5,2 GHz bis ≈ 5,8 GHz). WLANs nach 802.11a erreichen eine maximale Bruttodatenrate von 54 MBit/s.

iCloud
iCloud ist ein Online-Dienst des Unternehmens Apple, mit dem Daten gespeichert und synchronisiert werden können. Der Dienst wurde am 6. Juni 2011 im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC vorgestellt und am 12. Oktober 2011 gestartet. iCloud ersetzt Apples vorherigen Online-Dienst MobileMe, der am 1. Juli 2012 vollständig abgeschaltet wurde. Unter https://www.icloud.com kann man sich über einen Webbrowser anmelden und auch dort seinen Datenbestand anschauen und auch ändern.

iBook
Das Apple iBook, erhältlich von 1999 bis 2006, war zu dieser Zeit Apples Einsteiger-Notebook. Im Gegensatz zur damaligen PowerBook-Serie wurde das iBook für den Consumer-Markt konzipiert. Mit der Einführung der MacBooks wurden die iBooks eingestellt.

IMAP
Das Internet Message Access Protocol (IMAP) ist ein Netzwerkprotokoll, das ein Netzwerkdateisystem für E-Mails bereitstellt. IMAP wird heute, im Gegensatz zu dem Standard-Protokoll POP3 insbesondere dann eingesetzt, um von mehreren Computern aus auf das selbe Maulpostfach zuzugreifen zu können. Dabei werden alle Postfächer synchron gehalten.

iMessage
iMessage ist ein Instant-Messaging-Dienst von Apple, der unter iOS und OS X über die App Nachrichten verfügbar ist.

iOS
iOS steht für iPhone Operating Software. Es ist ein von Apple entwickeltes mobiles Betriebssystem für iPhone, iPad, iPod touch und Apple TV der 2. 3. und 4. Generation.

iTunes
iTunes ist ein universelles Multimedia-Verwaltungsprogramm des US-amerikanischen Unternehmens Apple. Es dient dem Abspielen, Konvertieren, Brennen, Organisieren und Kaufen von Musik, Hörbüchern, Podcasts, Filmen, iPod-, iPhone- und iPad-Apps. Es kann die Inhalte angeschlossener Geräte des Typs iPod, iPad und iPhone verwalten. iTunes wird für die Betriebssysteme Mac OS X (ab Version 10.8) und Windows (ab Version 7) weiterentwickelt und vom Hersteller kostenlos angeboten. Für Mac OS 9, Mac OS X-Versionen älter als 10.8 und Windows-Versionen älter als 7 sind lediglich ältere Versionen erhältlich, die aber neuere Geräte meist nicht mehr unterstützen und Sicherheitslücken aufweisen können.

M

MAC-Adresse
Die MAC-Adresse (Media-Access-Control-Adresse) ist die Hardware-Adresse jedes einzelnen Netzwerkadapters und hat nichts mit Apple Macintosh selber zu tun. Diese Adresse dient als eindeutiger Identifikator des Gerätes in einem Rechnernetz. Bei Apple wird sie auch Ethernet-ID, Airport-ID oder Wi-Fi-Adresse genannt, bei Microsoft Physikalische Adresse.

MagSafe
MagSafe ist die Bezeichnung des Stromanschlusses für Notebooks des Herstellers Apple und wurde zwischen 2006 und 2015 verbaut. Er wurde am 10. Januar 2006 zusammen mit dem MacBook Pro auf der Macworld Expo vorgestellt und wird seitdem im MacBook Pro, MacBook Air und in vor 2015 verkauften MacBook-Modellen verbaut. Primäres Ziel dieser schnell zu lösenden Steckverbindung ist das Vermeiden von Sturzunfällen im Zusammenhang mit dem Stolpern über das Netzteilkabel.

Mavericks
Codename für Apples Betriebsytem OS X 10.9. Nach einer langen Reihe von Raubkatzen (Cheetah (dt. Gepard), Puma, Jaguar, Panther, Leopard, Snow Leopard, Lion, Mountain Lion) der erste Codename, der nach einem Ort in Kalifornien benannt ist.

MDM
Mobile-Device-Management (MDM; deutsch Mobilgeräteverwaltung) ist ein Begriff aus der Informationstechnik und steht für die zentralisierte Verwaltung von Mobilgeräten wie Smartphones, Sub-Notebooks, PDAs oder Tablet-Computer durch einen oder mehrere Administratoren mit Hilfe einer Software.

O

OS X
Mac OS X oder "OS Zehn" bzw. "OS Ten", abgeleitet vom römischen X für 10, ist das von Apple entwickelte Unix-basierende Betriebssystem. Mac OS X 10.0 (Cheetah) war die erste Version von Mac OS X und erschien am 24. März 2001.

P

PCI
PCI Express ("Peripheral Component Interconnect Express", abgekürzt: PCIe oder PCI-E) ist ein Erweiterungsstandard zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Hauptprozessors. PCIe ist der Nachfolger von PCI, PCI-X und AGP und bietet im Vergleich zu seinen Vorgängern eine höhere Datenübertragungsrate pro Pin.

POP3
Post Office Protocol Version 3. Ein E-Mail-Standardprotokoll, das zum Abrufen von E-Mails von einem entfernten Server via TCP/IP-Verbindung genutzt wird. Eine Alternative dazu ist IMAP.

S

SAS (Serial Attached SCSI)
Serial Attached SCSI (SAS) ist eine Computerschnittstelle, die 2004 die Nachfolge der bisherigen parallelen SCSI-Schnittstelle antrat. Sie ist für den Datenaustausch vorgesehen. In der ersten Generation unterstützt SAS eine Bruttodatenrate von 3 GBit/s. Mit SAS 2 wurde die Datenrate auf 6 GBit/s verdoppelt. Mit SAS 3 sind 12 GBit/s erreichbar.

SATA (Serial ATA)
SATA, auch S-ATA oder Serial AT Attachment genannt, ist eine Computerschnittstelle für den Datenaustausch mit Festplatten und anderen Speichergeräten. Ein SATA-Anschluss auf der Hauptplatine ist für nur ein Gerät vorgesehen. Serial ATA ist nicht auf Festplatten beschränkt; mögliche Geräte wären auch z.B. SATA-Bandlaufwerke, DVD-Laufwerke, DVD-Brenner oder Speicherkartenlesegeräte. Mit der externen SATA-Schnittstelle steht SATA in Konkurrenz zu USB und Firewire.

SMB
Server Message Block (SMB) ist ein Kommunikationsprotokoll für Datei-, Druck- und andere Serverdienste in Netzwerken. Es ist der Kern der Netzwerkdienste von Microsofts LAN Manager, der Windows-Produktfamilie sowie des LAN Servers von IBM. Weiter wird es von den frei verfügbaren Softwareprojekten Samba und Samba-TNG verwendet, um Windows-Systemen den Zugriff auf Ressourcen von Unix-basierten Systemen zu ermöglichen und umgekehrt.

SMS
Short Message Service. SMS bietet die Möglichkeit Kurzmitteilungen von einem Mobiltelefon an ein anderes Mobiltelefon zu senden. SMS wird zudem auch "Kurznachricht" genannt.

SuperDrive
ist der von Apple verwendete Namen für DVD-Brenner. Mittlerweile werden keine SuperDrives mehr in Apple Computer verbaut. Es gibt sie aber noch als externes Laufwerk zu kaufen.

T

TB (Terabyte)
Ein TeraByte ist eine Speichereinheit aus dem Computerbereich und entspricht ca. 1.000 Gigabyte. Ein Gigabyte besteht aus 1024 Megabyte (MB), ein Terabyte aus 1024 Gigabyte oder 1.048.576 Megabyte.

TimeMachine 
Time Machine (engl. für Zeitmaschine) ist eine Datensicherungssoftware von Apple, die seit Mac OS X Leopard (OS X 10.5) in das Betriebssystem integriert wurde. Das Programm kann für die automatische Sicherung aller Computerdaten und Einstellungen benutzt werden inkl. System.

U

UMTS 
Das Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), mit dem deutlich höhere Datenübertragungsraten (bis zu 42 Mbit/s mit HSPA+, sonst max. 384 kbit/s) als mit dem Mobilfunkstandard der zweiten Generation (2G), dem GSM-Standard (bis zu 220 kbit/s bei EDGE, sonst max. 55 kbit/s bei GPRS), möglich sind.

USB
Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Geräte, die mit USB ausgestattet sind oder Speichermedien, wie USB-Speichersticks, können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot Plugging) und angeschlossene Geräte automatisch erkannt werden. Vor der Einführung von USB gab es eine Vielzahl diverser Schnittstellentypen mit unterschiedlichsten Steckern zum Anschluss von Zubehör und Peripheriegeräten. Fast alle diese Schnittstellenvarianten wurden durch USB ersetzt, was letztlich für den Anwender von großem Vorteil ist.

V

VCF
VCF = vCard file und ist eine „elektronische Visitenkarte“, die ein Benutzer direkt in das Adressbuch seines E-Mail-Programms oder bspw. in Apples Kontakte übernommen werden kann. vCards können in HTML-Seiten eingebettet, als Dateianhänge in E-Mails verschickt werden oder als QR-Code vorliegen. Smartphones oder Tablets verwenden auch vCards, um Kontaktinformationen zu speichern und auszutauschen.

VNC
Virtual Networking Computing. Software, die die Fernsteuerung eines anderen Rechners erlaubt. Also den Bildschirminhalt eines entfernten Rechners auf einem lokalen Rechner anzeigt und im Gegenzug Tastatur- und Mausbewegungen des lokalen Rechners an den entfernten Rechner sendet.

VPN
VPN steht für Virtual Private Network, zu deutsch virtuelles privates Netz. Ein VPN ist ein zusätzliches virtuelles Netzwerk über einem bestehenden realen Netzwerk. Ein VPN wird heute in der Regel für zwei Aufgaben eingesetzt: die Verbindung von zwei oder mehr Standorten über das Internet und den Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk von unterwegs. Die Verbindung der lokalen Netzwerke (LAN) einzelner Standorte über ein VPN wird als Site-to-Site-VPN bezeichnet. Die Datenübertragung erfolgt entweder über das Internet oder über Festverbindungen. Der Datenverkehr ist verschlüsselt. Beim Zugriff von mobilen Nutzern oder Heimarbeitern auf das Unternehmensnetzwerk spricht man vom User-to-Site-VPN. Hier erfolgt die verschlüsselte Datenübertragung über das Internet.

W

WebDAV 

WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein offener Standard zur Bereitstellung von Dateien über das Internet. WebDAV basiert auf dem HTTP-Protokoll und gibt Benutzern die Möglichkeit online auf ihre Daten zugreifen zu können.

Wi-Fi
Wi-Fi ist ein für Marketingzwecke erfundener Kunstbegriff, er steht für „Wireless Fidelity“ in Analogie wie z.B. zu Hi-Fi. Oft wird Wi-Fi als Synonym für WLAN benutzt. Streng genommen sind WLAN und Wi-Fi jedoch nicht das Gleiche, WLAN bezeichnet das Funknetzwerk, Wi-Fi hingegen die Zertifizierung durch die WiFi-Alliance anhand der IEEE-Standards für WLAN. Alle Wi-Fi-zertifizierten Produkte sind somit WLAN-Standard-konform, sodass sie in der Regel als Synonyme gebraucht werden.

WLAN – Wireless LAN
Wireless Local Area Network – zu deutsch „drahtloses lokales Netzwerk“, auch Wireless LAN genannt, bezeichnet ein lokales Funknetz, wobei meist der Standard IEEE-802.11 gemeint ist. WLAN definiert ein drahtloses oder schnurloses lokales Netzwerk, dass in erster Linie für eine Reichweite auf einen oder wenige Räume begrenzt ist. Anders als über ein Kabel Daten zu übertragen, dient bei WLAN die Luft als Übertragungsmedium. Diese Übertragungsart erhöht die Mobilität und und somit bei der Nutzung von Geräten deutlich den Komfort.

Y

Yosemite
Yosemite (OS X 10.10) ist der Nachfolger von OS X Mavericks (OST 10.9) und wurde am 16. Oktober 2014 veröffentlicht. Es ist nach dem Yosemite-Nationalpark benannt und legt Schwerpunkte auf eine überarbeitete Programm-Oberfläche, erweiterte Cloud-Funktionen sowie verbesserte Zusammenarbeit mit iPhone und iPad. Am 30. September 2015 wurde der Nachfolger OS X El Capitan veröffentlicht.

© mac-connected